- Eingriffe starten pünktlich dank klarer Vorabklärung
- Wechselzeiten sind standardisiert und reproduzierbar
- Material ist systemgestützt verfügbar — ohne Nachfragen
- Programmänderungen sind die Ausnahme, nicht der Standard
Die meisten Kapazitätsverluste im OP haben organisatorische Ursachen — weit vor dem ersten Schnitt. Nicht fehlende Kompetenz, nicht mangelnde Technik, nicht zu wenig Personal. Sondern ein Gesamtprozess, der nie als solcher definiert wurde. Vom Einkauf über die AEMP bis zum Saal arbeitet jede Abteilung korrekt in ihrem Bereich. Aber die Schnittstellen? Die regelt niemand.
Tiefgründige Bestandsaufnahme der gesamten OP-Prozesskette. Wir identifizieren, wo täglich Kapazität verloren geht — und priorisieren die Maßnahmen mit dem größten Hebel.
Sortimentsbereinigung, bedarfsgesteuerte Lagerhaltung und Fallwagenkonzepte — als integrierter Teil des OP-Kapazitätssystems, nicht als isoliertes Logistikprojekt.
Begleitung direkt vor Ort, bis alle Prozesse dauerhaft verankert sind und unabhängig von Einzelpersonen funktionieren. Auch bei späterem Personalwechsel.
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