OP-Beratung geprägt durch drei Jahrzehnte Branchenerfahrung: JR OP-Strategen

OP-Beratung ohne PowerPoint und Ausreden

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Wie viele OP-Säle betreiben Sie?

1–3 Säle
Kleinere Abteilung oder Belegsaal
4–6 Säle
Fachklinik oder Schwerpunktversorger
7+ Säle
Maximalversorger oder Universitätsklinik

Wie lange dauert ein typischer Saalwechsel?

Durchschnittliche Wechselzeit
30 Min
1 Min 30 Min 60 Min

Wie reaktiv läuft Ihr OP-Tag?

Änderungen am OP-Plan nach der morgendlichen Besprechung / Tag
0
0510+
Verlorene Minuten dadurch / Tag
0 Min
0 Min30 Min60 Min

Wie verlässlich sind Personal und Standards?

Säle, in denen ein Junior eine Schlüsselrolle übernehmen muss / Tag
0
1
2–3
>3
Erfordert ein Operateurwechsel Anpassungen in Vorbereitung oder Ablauf?
Nein
Ja
Struktur prüfen…
Individuelles Whitepaper erhalten
Komplette Analyse als PDF — inkl. Maßnahmen + Benchmark.
✓ Danke fürs Anfragen — wir lassen es Ihnen in 2–3 Tagen zukommen.
Direkt Beratung anfordern
30 Min. Gespräch, kostenfrei und unverbindlich.
✓ Vielen Dank — wir rufen innerhalb 24 h zurück.
Versorgungs-Score
10 / 10
strukturell stabil
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Geschätzter Jahresverlust
€ ???

Gute OP-Beratung beginnt nicht im OP

Die meisten Kapazitätsverluste im OP haben organisatorische Ursachen — weit vor dem ersten Schnitt. Nicht fehlende Kompetenz, nicht mangelnde Technik, nicht zu wenig Personal. Sondern ein Gesamtprozess, der nie als solcher definiert wurde. Vom Einkauf über die AEMP bis zum Saal arbeitet jede Abteilung korrekt in ihrem Bereich. Aber die Schnittstellen? Die regelt niemand. 

Die unbequeme Wahrheit: Ihr OP ist nicht ineffizient, weil die Menschen schlecht arbeiten. Er ist instabil, weil der die Summe der Einzelprozesse nie als Gesamtsystem definiert wurde. Jede Abteilung — Chirurgie, Pflege, AEMP, Einkauf, IT — verantwortet ihren Teil korrekt. Aber niemand verantwortet das Zusammenspiel. Und genau dort entsteht der tägliche Kapazitätsverlust, den kein OP-Controlling sichtbar macht.

Was JR OP-Strategen unterscheidet

Josephine Ruppert, Geschäftsführerin der JR OP-Strategen, im Porträt

Der OP, den Sie haben könnten:

Diplom Icon

Planbare
OP-Programme

  • Eingriffe starten pünktlich dank klarer Vorabklärung
  • Wechselzeiten sind standardisiert und reproduzierbar
  • Material ist systemgestützt verfügbar — ohne Nachfragen
  • Programmänderungen sind die Ausnahme, nicht der Standard
Netzwerk Icon

Entlastetes
Personal

  • Pflegekräfte pflegen — statt Material zu suchen
  • Die OP-Leitung steuert — statt täglich zu improvisieren
  • Einarbeitung nach definierten Prozessen, nicht Bauchgefühl
Analysis Icon

Messbare
Wirtschaftlichkeit

  • Freigesetzte Kapazität erzeugt Erlöse ohne Mehrinvestition
  • Überstunden sinken, weil der Regelbetrieb funktioniert
  • Ein Eingriff mehr pro Woche: 150.000–400.000 € Jahreseffekt
Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse. Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse.
Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse. Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse.

Drei Schritte zum stabilen OP

1
Analyse & Strategie

Analyse & Strategie

Tiefgründige Bestandsaufnahme der gesamten OP-Prozesskette. Wir identifizieren, wo täglich Kapazität verloren geht — und priorisieren die Maßnahmen mit dem größten Hebel.

2
Einkauf & Logistikoptimierung

Einkauf & Logistikoptimierung

Sortimentsbereinigung, bedarfsgesteuerte Lagerhaltung und Fallwagenkonzepte — als integrierter Teil des OP-Kapazitätssystems, nicht als isoliertes Logistikprojekt.

3
Umsetzung & Mentoring

Umsetzung & Mentoring

Begleitung direkt vor Ort, bis alle Prozesse dauerhaft verankert sind und unabhängig von Einzelpersonen funktionieren. Auch bei späterem Personalwechsel.

Fachartikel und Strategien für den effizienten OP-Supply 360°

Häufige Fragen zur OP-Beratung

Was kostet ein Beratungsprojekt?

250.000 bis 1.000.000 € — klingt viel? 20 Minuten Kapazitätsverlust pro Saal kosten Ihr Haus jährlich rund 594.000 €. Das Projekt ist die günstigste Kapazitätserweiterung, die Sie bekommen können.

Brauchen wir nicht erst Digitalisierung?

Digitalisierung verbessert keine unklaren Prozesse — sie macht sie schneller falsch. Erst den Prozess definieren, dann digitalisieren. Alles andere fixiert Ihre Probleme nur technisch.

Kann man Medizin standardisieren?

Nicht den Eingriff — die Vorbereitung. Dass Material verfügbar ist, ohne dass jemand telefoniert, sucht oder improvisiert. Das ist keine Einschränkung, sondern Entlastung.

Was, wenn das Team nicht mitmacht?

Widerstand ist meist Erfahrung: „Optimierung" hat bisher mehr Dokumentation bedeutet, nicht weniger Arbeit. Unser Ziel ist das Gegenteil: weniger Improvisation im Alltag, nicht mehr Formulare.

Bereit für planbare Prozesse in Ihrem OP?

Wenn Sie wissen möchten, wo Ihr OP tatsächlich Kapazität verliert und was das konkret kostet: Josephine Ruppert nimmt sich Zeit für ein Erstgespräch auf Augenhöhe. Keine Verkaufspräsentation, sondern eine ehrliche Einschätzung Ihrer Situation. Sie erreichen uns telefonisch unter +49 (0)175 4251282 oder über das Kontaktformular. Oder buchen Sie direkt einen Termin online — dann reden wir über Zahlen statt über Folieen.