Home - OP-Controlling
Das Problem ist nicht fehlende Datenerhebung — es ist die falsche Perspektive. Klassisches OP-Controlling betrachtet Ergebnisse: Fallzahlen, Erlöse, Auslastung. Was fehlt, ist die Prozessebene. Wird der OP-Tag organisatorisch vorbereitet? Sind Voraussetzungen am Vortag geklärt? Funktioniert die Materialbereitstellung ohne Einzelpersonen? Solange diese Fragen nicht systematisch beantwortet werden, steuern Sie Ihren OP mit Rückspiegeldaten — und wundern sich, warum die Straße trotzdem holprig ist.
| Kapazitätserweiterung | Investition | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| Neuer OP-Saal bauen | 8–15 Mio. € | 3–5 Jahre Planungs- und Bauzeit |
| Zusätzliches Personal einstellen | Kaum verfügbar | Monate bis Jahre – wenn überhaupt |
| OP-Prozesse stabilisieren | Ab 250.000 € | Erste Effekte nach wenigen Wochen |
Systematische Erfassung aller Kapazitätsverluste im OP-Betrieb. Wir messen, was Ihr Controlling nicht sieht: Startzeiten, Wechselzeiten, Suchzeiten, Abstimmungsaufwand und Störungsursachen.
Definition der Prozessstandards und Aufbau eines OP-Controllingsystems, das nicht ErErgebnisse, sondern Prozessqualität und Steuerbarkeit in den Mittelpunkt stellt.
Begleitung bis zur dauerhaften Integration in den Klinikalltag. Prozesscontrolling funktioniert nur, wenn es von den Beteiligten getragen wird — nicht von einer Excel-Tabelle.
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