Ihr OP-Controlling misst alles, außer den Alltag

Alle Zahlen grün – und das Programm rutscht trotzdem

OP-Saal – Materialmanagement im OP für mehr Kapazität statt Logistik

OP-Management: Zahlen stimmen, Probleme bleiben

Das Problem ist nicht fehlende Datenerhebung — es ist die falsche Perspektive. Klassisches OP-Controlling betrachtet Ergebnisse: Fallzahlen, Erlöse, Auslastung. Was fehlt, ist die Prozessebene. Wird der OP-Tag organisatorisch vorbereitet? Sind Voraussetzungen am Vortag geklärt? Funktioniert die Materialbereitstellung ohne Einzelpersonen? Solange diese Fragen nicht systematisch beantwortet werden, steuern Sie Ihren OP mit Rückspiegeldaten — und wundern sich, warum die Straße trotzdem holprig ist.

Die unbequeme Wahrheit: Ihr OP wird nicht durch Kennzahlen gesteuert. Er wird durch erfahrene Einzelpersonen am Laufen gehalten. Wenn morgen zwei davon ausfallen, gerät der gesamte Betrieb ins Improvisieren — und kein Dashboard warnt Sie vorher. Das ist kein Personalproblem. Das ist ein Systemproblem. Und genau dort setzt professionelles OP-Controlling an: nicht bei den Zahlen, die Sie schon haben, sondern bei den Prozessen, die niemand misst.

Kennzahlen, die in keinem Report stehen

Die meisten verlorenen OP-Minuten tauchen in keinem Quartalsreport auf. Kein Controller erfasst den verspäteten Schnitt um 10 Minuten, die 7 Minuten Materialsuche oder die 5 Minuten telefonische Klärung mit der AEMP. Und trotzdem summieren sich diese Mikroverluste zum größten unsichtbaren Kostenblock Ihres Hauses. Die folgende Rechnung ist bewusst konservativ. In der Realität zeigen Prozessanalysen regelmäßig 30 bis 60 Minuten Kapazitätsverlust pro Saal und Tag.
 
Diese Zahlen gehören in Ihr OP-Controlling — nicht in eine Berater-Präsentation. Neue OP-Säle bauen kostet 8 bis 15 Millionen Euro. Zusätzliches Personal ist kaum verfügbar. Mehr Fälle sind politisch begrenzt. Aber ein Prozesscontrolling, das organisatorische Verluste sichtbar macht und abstellt, wirkt sofort — und kostet einen Bruchteil. Das ist keine Theorie. Das ist konservative Mathematik auf Basis realer Klinikdaten.
Kapazitätserweiterung Investition Verfügbarkeit
Neuer OP-Saal bauen 8–15 Mio. € 3–5 Jahre Planungs- und Bauzeit
Zusätzliches Personal einstellen Kaum verfügbar Monate bis Jahre – wenn überhaupt
OP-Prozesse stabilisieren Ab 250.000 € Erste Effekte nach wenigen Wochen

Controlling: Aus Kennzahlen wird Steuerung

Transparente Prozesse

Steuerbare Organisation

Nachhaltige Ergebnisse

Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse. Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse.
Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse. Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse.

Von der Analyse bis zur Implementierung betreut

1

Prozessanalyse & Ist-Aufnahme

Systematische Erfassung aller Kapazitätsverluste im OP-Betrieb. Wir messen, was Ihr Controlling nicht sieht: Startzeiten, Wechselzeiten, Suchzeiten, Abstimmungsaufwand und Störungsursachen.

2

Soll-Prozess & Kennzahlensystem

Definition der Prozessstandards und Aufbau eines OP-Controllingsystems, das nicht ErErgebnisse, sondern Prozessqualität und Steuerbarkeit in den Mittelpunkt stellt.

3

Umsetzung & Verankerung

Begleitung bis zur dauerhaften Integration in den Klinikalltag. Prozesscontrolling funktioniert nur, wenn es von den Beteiligten getragen wird — nicht von einer Excel-Tabelle.

Kein Dashboard ohne Prozess

Was JR OP-Strategen unterscheidet

Josephine Ruppert, Geschäftsführerin der JR OP-Strategen, im Porträt

Häufige Fragen zum OP-Controlling

Reicht unser Controlling nicht aus?

Klassisches Controlling misst ErErgebnisse: Fallzahlen, Erlöse, Auslastung. Was fehlt, ist die Prozessebene. Ohne sie wissen Sie was passiert ist — aber nicht warum. Und Sie können nicht gegensteuern.

Brauchen wir nicht erst Digitalisierung?

Digitalisierung verbessert keine unklaren Prozesse — sie macht sie schneller falsch. Erst den Prozess definieren, dann digitalisieren. Alles andere fixiert Ihre Probleme nur technisch.

Wie messen Sie den Erfolg?

An der freigesetzten OP-Kapazität. Bereits 20 Minuten pro Saal und Tag entsprechen bei 5 Sälen rund 594.000 € Jahreseffekt. Das ist keine Prognose — das ist konservative Mathematik.

Was kostet das Projekt?

250.000 bis 1.000.000 € je nach Umfang. Klingt viel — ist aber die günstigste Kapazitätserweiterung, die Ihr Haus bekommen kann. Ein neuer OP-Saal kostet 8 bis 15 Millionen Euro.

Sprechen Sie Klartext? Wir auch.

Josephine Ruppert von JR OP-Strategen
Ihre Ansprechpartnerin
Josephine Ruppert
Geschäftsführende Gesellschafterin
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