Ihre AEMP ist der blinde Fleck im OP

Warum Instrumente fehlen, wenn Sie sie brauchen

Mitarbeiterin prüft Checkliste – strukturierte OP-Beratung in der Klinik

Die AEMP wird optimiert – aber am OP vorbei

In den meisten Kliniken arbeitet die Aufbereitungseinheit isoliert. Eigene Abläufe, eigene Logik, eigene Prioritäten – und wenn im OP ein Sieb fehlt, beginnt das Telefonieren. Das Problem ist nicht mangelnder Einsatz in der AEMP. Das Problem ist, dass OP-Prozesse und Aufbereitungsprozesse nicht als System gedacht werden. Solange die AEMP nicht weiß, was der OP morgen braucht – und der OP nicht weiß, was die AEMP leisten kann – verlieren beide Seiten täglich Kapazität.

Typische Symptome im Alltag

Hier setzen wir an

Wir analysieren Ihre Aufbereitungskette von der Rückgabe bis zur Bereitstellung – und identifizieren, wo Zeit, Qualität und Information verloren gehen.
Wir definieren klare Übergabepunkte und Kommunikationsregeln zwischen Aufbereitung und OP – damit Verfügbarkeit planbar wird statt Glückssache.
Wir gleichen AEMP-Kapazität und OP-Programm systematisch ab: Welche Siebe braucht wer wann – und reicht die Aufbereitungskapazität dafür aus?
Wir etablieren Standards, die auch nach Projektende funktionieren – unabhängig von Einzelpersonen, Schichtmodellen oder Personalwechseln.
Beratung zur AEMP-Optimierung – Schnittstelle OP und Aufbereitung
Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse. Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse.
Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse. Keine Folien. Keine Ausreden. Ergebnisse.

So beseitigt OP-Supply 360° Ihre Engpässe

Stellen Sie sich vor, kein Eingriff wird mehr verschoben, weil Material fehlt. Kein Pflegeteam muss improvisieren, kein Einkauf muss Eilbestellungen auslösen. Genau das erreicht OP-Supply 360° durch eine Kombination aus strukturierter Datenerfassung, standardisierten Prozessen und bedarfsgerechter Versorgung. Der Ansatz verbindet operative OP-Erfahrung mit praxiserprobten Methoden und integriert sich nahtlos in bestehende Systeme. Ohne zusätzliche Software, ohne monatelange Konzeptphasen, mit messbaren Ergebnissen ab dem ersten Monat.

Leistungen im Überblick

So läuft ein Projekt ab

Kein Audit, das in der Schublade landet. Josephine Ruppert und ihr Team arbeiten direkt in Ihrer AEMP und Ihrem OP — nicht am Schreibtisch. Die Analyse beginnt beim tatsächlichen Ablauf, nicht beim Organigramm. Und die Umsetzungsbegleitung endet erst, wenn die neuen Strukturen im Alltag ankommen. Nach fast drei Jahrzehnte Erfahrung in den DACH-Kliniken wissen wir: Zwischen „beschlossen" und „gelebt" liegen Welten. Genau da setzen wir an.

1

Analyse

Aufbereitungskette und Schnittstellen kartieren — vom tatsächlichen Ist-Zustand aus, nicht vom Soll auf dem Papier.

2

Abgleich

AEMP-Kapazität und OP-Bedarf synchronisieren. Engpässe sichtbar machen, Hebel priorisieren.

3

Umsetzung

Standards implementieren, Teams einarbeiten. Direkt vor Ort, im Alltag — nicht im Workshop-Raum.

4

Verankerung

Monitoring, Nachkalibrierung, Personalwechsel absichern. Damit das Erreichte bleibt — auch ohne uns.

Vorher improvisiert. Nachher gesteuert.

Die AEMP ist in vielen Kliniken der unsichtbare Engpass. Wenn Siebe zu spät kommen, wird im OP improvisiert – mit Ersatzinstrumenten, verschobenen Eingriffen oder hektischen Rückfragen. Das frisst nicht nur Zeit, sondern auch Nerven und messbare OP-Kapazität. In unseren Projekten zeigt sich regelmäßig: Allein die Synchronisation von AEMP und OP-Programm setzt Kapazitäten frei, die vorher im täglichen Workaround versickert sind.

AEMP-Bereich Status Quo (Workaround) System-Lösung
Siebverfügbarkeit Telefonische Rückfragen, Prinzip Hoffnung Planbare Bereitstellung nach OP-Programm
Kommunikation Informell, personenabhängig, fehleranfällig Standardisierte Übergabeprotokolle
Kapazitätsplanung AEMP plant isoliert vom OP-Programm Systematischer Abgleich von Bedarf & Kapazität
Instrumentarium Teure Doppelvorhaltung als Absicherung Bedarfsgerechte, präzise Bestückung
Prozess-Transparenz Rücklaufzeiten unklar und nicht gemessen Transparent, messbar und aktiv steuerbar

Nicht für jede Klinik das Richtige

Beratungsgespräch zur AEMP-Optimierung im Krankenhaus

Häufige Fragen rund um das Thema AEMP

Was umfasst die Optimierung der Aufbereitung?

Die Optimierung der Aufbereitungseinheit umfasst drei Ebenen: erstens die internen Abläufe – vom Rücklauf über die Reinigung bis zur Freigabe. Zweitens die Schnittstelle zum OP: Wann braucht welcher Saal welches Sieb, und weiß die AEMP das rechtzeitig? Drittens die Kapazitätsplanung: Kann die AEMP das OP-Programm überhaupt bedienen – oder arbeitet sie permanent am Limit? Erst wenn alle drei Ebenen zusammenspielen, wird Sterilgutversorgung planbar statt reaktiv.

Warum ist die AEMP ein OP-Thema?

Weil jede Verzögerung in der Aufbereitung direkt auf das OP-Programm durchschlägt. Ein Sieb, das 30 Minuten zu spät kommt, verschiebt den nächsten Eingriff – und damit den gesamten Tagesplan. Die AEMP ist kein Zulieferer, sondern integraler Bestandteil der OP-Prozesskette. Wer den OP optimieren will, ohne die Aufbereitung einzubeziehen, repariert nur die Hälfte. Die Digitalisierung dieser Schnittstelle ist dabei oft der entscheidende Hebel.

Brauchen wir neue Geräte oder Software?

Nicht zwingend. In den meisten Kliniken liegt das Problem nicht in der technischen Ausstattung, sondern in der Organisation. Aufbereitungsprozesse sind nicht auf das OP-Programm abgestimmt, Rücklaufzeiten werden nicht gemessen, und die Kommunikation zwischen AEMP und OP läuft über informelle Kanäle. Bevor wir Investitionen empfehlen, analysieren wir den tatsächlichen Nutzungsgrad Ihrer bestehenden Infrastruktur – und ob überhaupt ein technisches Problem vorliegt.

Wie unterscheidet sich das von Prozessoptimierung?

OP-Prozessoptimierung fokussiert auf Abläufe innerhalb des OP – Wechselzeiten, Saalauslastung, Programmplanung. Die AEMP-Optimierung setzt an der Schnittstelle zwischen Aufbereitung und OP an: Wie kommen sterile Instrumente rechtzeitig in den richtigen Saal? Beide Bereiche greifen ineinander – aber die AEMP-Seite wird häufig übersehen, weil sie räumlich und organisatorisch vom OP getrennt ist. Genau das macht sie zum blinden Fleck.

Wie lange dauert ein solches Projekt?

Das hängt von der Komplexität Ihrer Aufbereitungsstruktur ab. Eine fundierte Analyse der AEMP-Prozesse und Schnittstellen liefert innerhalb weniger Wochen erste ErErgebnisse und priorisierte Maßnahmen. Die vollständige Umsetzungsbegleitung – inklusive Standardisierung, Kapazitätsabgleich und Verankerung im Tagesgeschäft – erstreckt sich typischerweise über sechs bis zwölf Monate. Entscheidend ist, dass die Strukturen danach ohne externe Unterstützung dauerhaft funktionieren.

Sprechen wir über Ihre Aufbereitung

Sie ahnen, dass Ihre Aufbereitung den OP ausbremst – aber niemand misst es? Rücklaufzeiten sind gefühlt, Siebverfügbarkeit ist Glückssache, und die Kommunikation zwischen AEMP und OP läuft über Zuruf? Dann lassen Sie uns reden. Josephine Ruppert analysiert OP-Strukturen und sagt Ihnen direkt, wo Ihre AEMP steht und was der nächste sinnvolle Schritt ist. Ein Gespräch kostet Sie 30 Minuten. Fehlende Siebe kosten Sie Millionen.
Josephine Ruppert von JR OP-Strategen
Ihre Ansprechpartnerin
Josephine Ruppert
Geschäftsführende Gesellschafterin
Pflichtfelder sind durch "*" gekennzeichnet